Mein König

Ich will in deinen Armen liegen,
will mich an dich schmiegen.

Will deine kalten Hände nehmen
und dir meine Wärme geben.

Will deine Haut berühren
und dein Leiden küren.

Will dich festhalten

Will dich küssen und dich lieben

Dich glücklich machen.

Mit aller meiner Macht,
will ich zu dem machen was du zu seien verdienst

Zum Gott meiner Welt,
zum König meines Reiches.

Du bist das, was ich begehre,
was ich mir zu Herzen lege.

Du gibst mir Liebe und Geborgenheit,
nur mit einem deiner Blicke.

Ich begehre deine Hände, deine Lippen,
deine Augen

In denen ich mich am liebsten ertränken würde.

Deine Haut und deine Haare,
duftend und weich.

Deine Stimme,
wie den Wind.

In jeder Lage dieser Welt.

Nur dein Anblick macht mich stolz dich zu kennen.

Und jeden Moment bin ich dankbar dafür,
dass Gott mir dich gab.

Du bist was ich liebe,
du bist was ich verehre.

Du bist das,
von dem ich nie genug bekommen kann

Was ich begehre und Liebe nenne.

Doch wirst du nie davon erfahren,
ich werde es ewig in mir wahren.

Nur um dich nicht zu verlieren,
bleibt dies Geheimnis bei mir.

Und ich werde es hüten wie einen Schatz,
den meinen König bekomme ich nicht.

(ein Liebesgedicht von Verena)

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