Die Wellen

Damit die Wellen
getränkt aus Stoffen,
die wir nicht erfassen können
sich am Strand, am Fels, in der Tiefe
in Welten von Gezeiten
uns alle beleben!

Geb dir so gern
- voll Zuversicht ins Ungewisse
vertraut die Hand.

Geb sie dir heute
und auch morgen.
Die Welt hab ich geborgen!

damit sie weiterwächst.

In sich hinein.
Aus sich heraus.

Auch durch den Höllen-Kern,
den du im Auge sehen kannst…

dein Herz und deine Seele…
die werden`s schon schaffen,
denn es gehört dazu!

Wie kommen wir denn sonst zur Ruh?

(von Ela)

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