Warum lässt du mich allein?

Ich würd so gern bei dir sein.
Versinke im Sebstmitleid,
weil ich nicht mit dir verbringen kann die Zeit.
Ich dfachte es könnte was werden,
doch anscheinend konnte ich nichts lernen.
Bin so deprimiert und verletzt,
du hast mich nciht das erste mal versetzt!

Du warst einmal ganz süß und nett,
doch nun willst du doch nur mit jeder in bett!
Ich kann dich nicht ausstehen
und deine dummen Ausreden nicht mehr sehen.
Kann das alles noch nicht ganz verstehen.

Mein Kopf ist leer, ich kann nicht denken,
nichts ist mehr zum guten zu lenken.
Troz allem liebe ich dich noch immer,
doch davon hast du keinen schimmer.
Verstecke mich hinter meiner Schüchternheit,
doch das bringt nichts, weit und breit.
Die anderen Mädchen schmeißen sich nur an dich ran,
und ich stehen neben an.

Wollte mich treffen mit dir allein,
aber konnte es dir nicht sagen, nein.
Ich traute mich nicht zu fragen,
hatte Angst eine enttäuschung müssen zu ertragen,
weill nicht verspottet werden,
kann es nicht verkraften lernen.

Doch meine Panik ich überwand,
und rief dich an, voller Angst.
Du sagtest mir zu
und ich war glücklich im nu.

Der Tag hatte alles Gute gebracht,
doch am nächsten Tag war alles gelacht!
Ich viel wieder auf deine Tricks rein,
denn du sagtest plötzlich nein!
damit brachtest du mich fast zum wein’n.
Hatte Angst vor dem Gelächter,
doch durch meine Freunde ging es mir besser.
Sie sagten mit wie es wirklich war,
und mir wurde einiges klar:
Du muchtest mich in wirklichkeit,
denn es schien als täte es dir leid.

Bei jedem Ton,
vom Telefon,
ich die Hoffnung hab,
das du es bist am Apperat.
Doch Hoffnungen sind es immer nur,
und umsonst ich laufe zum Telefon im Flur.

Doch die Hoffnung ich nicht werde aufgeben,
das eines Tages du wirst vor mir stehen,
und mir deine Liebe gestehen.

(von Jana)

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